In der urbanen Fotografie geht es oft darum, den Rhythmus der Stadt nicht nur zu sehen, sondern ihn zu lesen. Diese Serie aus Wien ist eine bewusste Beobachtung von Bewegung, individuellem Stil und architektonischem Raum – ungestellt, unmittelbar und reduziert auf den Moment.
Dabei fasziniert mich besonders das Zusammenspiel von statischer Kulisse und menschlicher Dynamik. Während die historische Architektur Wiens Beständigkeit ausstrahlt, bringt die Bewegung des Motivs eine flüchtige Energie ins Bild.








Solche freien Serien sind für mich das Labor meiner visuellen Sprache. Die hier gewonnenen Eindrücke fließen direkt in meine Arbeit für Architektur- und Corporate-Projekte ein.