Architekturfotografie ist eine Investition – und wie bei jeder Investition möchte man wissen, wofür man zahlt. Immer wieder höre ich von Auftraggebern, dass sie Angebote vergleichen, bei denen der Preis zwar steht, aber nicht alles erklärt wird. Dabei ist Preistransparenz nicht nur fair, sondern auch der Schlüssel zu einer guten Zusammenarbeit. Als Architekturfotograf in Österreich habe ich die Erfahrung gemacht: Je klarer ein Angebot aufgeschlüsselt ist, desto reibungsloser läuft das Projekt – und desto zufriedener sind am Ende alle.

Ein gutes Angebot zeigt nicht nur den Endpreis, sondern erklärt, wie er zustande kommt. Das gibt Auftraggebern die Möglichkeit, den Wert jeder Position zu verstehen – von der Planung über den Aufnahmetag bis hin zur Postproduktion und den Nutzungsrechten. So entsteht Vertrauen.
In meiner Arbeit als Architekturfotograf lege ich großen Wert darauf, dass meine Kunden genau wissen, wie viel in Beratung, Erfahrung, Technik und kreative Umsetzung fließt.
Ein detailliertes Angebot sollte alle relevanten Punkte enthalten:
• Planung & Beratung – Von der Motivabstimmung bis zur Wahl des optimalen Aufnahmezeitpunkts.
• Aufnahmetage – Honorar für Fotografie vor Ort, inkl. Equipment.
• Postproduktion – Bildbearbeitung, Retusche, Farbanpassung.
• Zusatzleistungen – z. B. Drohnenfotografie oder Spezialaufnahmen.
• Nutzungsrechte – Klar definierte Verwendungsmöglichkeiten für Online, Print oder PR.
• Reisekosten & Logistik – Transparent und nachvollziehbar aufgeschlüsselt.

Preistransparenz hilft nicht nur dem Kunden – auch ich als Fotograf profitiere davon. Klare Absprachen verhindern Missverständnisse, erleichtern die Budgetplanung und schaffen eine solide Basis für langfristige Zusammenarbeit.
Ob ein Shooting für eine Bankfiliale in Wien, ein Hotel in Kärnten oder ein Bergrestaurant im Alpenraum – wenn alle Kosten offen auf dem Tisch liegen, kann ich die Arbeit genau auf die Bedürfnisse des Projekts abstimmen.
Ein niedriger Preis klingt vielleicht verlockend, aber er sagt nichts über die Qualität aus. Hochwertige Architekturfotografie erfordert Zeit, Expertise und oft auch spezielle Technik. Wer nur den Endbetrag betrachtet, übersieht leicht den eigentlichen Wert. Deshalb empfehle ich: Vergleichen Sie nicht nur Preise, sondern auch die Inhalte und Leistungen dahinter.

Transparenz ist kein Zusatz, sondern ein fester Bestandteil professioneller Architekturfotografie. Sie sorgt dafür, dass Auftraggeber wissen, wofür sie investieren, und Fotografen den Rahmen haben, um die bestmögliche Arbeit zu leisten.
Als Architekturfotograf in Österreich setze ich auf offene Kommunikation und detaillierte Aufstellungen – damit Sie nicht nur am Ende perfekte Bilder in den Händen halten, sondern auch den Weg dorthin nachvollziehen können.